Datum: Freitag, 19. Oktober 2018

Nach dieser katstrophalen Aera siedelten die Pauliner von den Höhen ins Tal und errichteten 1754 im heutigen Bereich eine schöne Barockkirche. Die Feiserkirche stand auf dem Gelände ums „Kreuzchen“ und Grabungen deuten auf ein sehr hohes Alter dieser ersten Pfarrkirche hin. Sie wurde später abgerissen und alles daraus verkauft, was sich zu Geld machen ließ.

Hohe Kosten mögen die Bevölkerung von Ruwer-Maximin abgeschreckt haben, eine neue, eigenständige irche zu errichten. Und so feierten die Gläubigen beider Gemeinden nach Fertigstellung erstmals in Ruwer-Paulin gemeinsam den Gottesdienst. Zumindest kirchlich, also „der facto“, vollzogen die Bürger mitten im 18. Jh. die Zusammenlegung der zwei Ortsteile, „de jur“ aber erst 1930.

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