Datum: Donnerstag, 23. November 2017

Protokollarchiv

Protokoll der Pfarrgemeinderatssitzung vom 08.04.2013 um 20 Uhr im Johannesberg Haus Pluwig

Anwesend: Susanne Basten, Franz-Josef Kleinbauer, Maria Gehl, Dr. Günther Gehl, Judith Hirschmann, Maria Schätzle, Ursula Dahmen und Christina Dahmen

 

Geistlicher Impuls

 

TOP 1: Abnahme des Protokolls vom 18.02.2013

Das von Susanne Basten erstellte Protokoll wurde in vorliegender Form abgenommen. Maria Schätzle berichtete kurz von dem Besuch bei Fr. Annen, dass sie sich sehr über die Karte und die Blumen gefreut hat.

TOP 2: Neues aus der Pfarreiengemeinschaft

Herr Kleinbauer berichtet von einer E-Mail von Pia Tholl, die zu einer Arbeitsgruppe einlud, welche sich mit der Sternwallfahrt der Pfarreiengemeinschaft am 25.08.2013 nach Riveris beschäftigt. Denn diese Arbeitsgruppe soll aus Mitgliedern aller Pfarreien bestehen. Verschiedene Personen wurden für diese Aufgaben vorgeschlagen und werden in der kommenden Woche von Herrn Kleinbauer angesprochen.

Des Weiteren berichtete der Vorsitzende aus der Pfarreienratssitzung vom 22. Februar:

Das von Herrn Kleinbauer in der letzten Sitzung vorgestellte Konzept wurde vom Pfarreienrat nun einstimmig beschlossen und es gilt ab Mai dann bis Oktober oder November. Außerdem wurde Dechant Grünebach in der Zwischenzeit offiziell zum Pfarrverwalter ernannt. Eine weitere personelle Neuigkeit ist, dass Pater Lima weiter die Hauptamtlichen mit einer 50% Stelle unterstützen wird. Herr Kleinbauer berichtete auch, dass die neue Homepage in Bearbeitung ist und dass eine Schulung für die einzelnen Verantwortlichen der einzelnen Pfarreien stattgefunden hat. Für das Logo wird ein Graphiker vom Bistum beauftragt werden. Bezüglich des neuen Pfarrbriefs berichtete Herr Kleinbauer, dass bereits eine Druckerei aus Trier sich auf eine Anfrage gemeldet hat und dass noch eine weitere Antwort aussteht. In der nächsten Pfarreienratssitzung am 22. Mai soll dann entschieden werden, welche Druckerei den Zuschlag bekommt. Im weiteren Verlauf soll dann das Layout und andere Details besprochen werden.


TOP 3: Planung von Gottesdiensten und Veranstaltungen durch den PGR

In der letzten Zeit ist es mehrmals vorgekommen, dass es Messen oder traditionelle Aktionen gab, es jedoch keinen gab, der diese vorbereitet hat. Z.B. beim Ewigen Gebet gab es nicht wirklich einen Verantwortlichen, der die Planung im Griff hatte. Oft liegt es an der Koordinierung und der fehlenden Weiterleitung durch verschiedene Stellen. Deswegen soll es nun einen neuen Kalender geben, der alle wichtigen und traditionellen Termine erhält, damit nichts vergessen werden kann. Außerdem sollen dann die verschiedenen Termine festen Personen zugewiesen werden, damit es immer einen Verantwortlichen gibt, auch wenn mal kein Hauptamtlicher vor Ort ist. Dafür trifft sich in naher Zukunft eine Gruppe aus erfahrenen Personen mit Pia Tholl und Herrn Kleinbauer, um diesen Kalender zu erstellen.

TOP 4: Begrüßungs-und Genesungskarten

Herr Kleinbauer berichtete, dass Herr Recktenwald und er die Glückwunschkarten unterschrieben haben und Herr Schneider zurzeit in Gusterath noch die Karten austrägt. Aber da Herr Schneider gerne entlastet würde, müsste man sich eine neue Regelung ausdenken. Auch für Pluwig muss eine neue Regelung getroffen werden. Ebenfalls muss überlegt werden, wie es mit den Begrüßungsbriefen weiter gehen soll. Jedoch wird dies vertagt, bis Herr Pfarrer Willmes vor Ort ist, der ab Ende September das Pfarrhaus in Pluwig bewohnen wird. Des Weiteren sollen die Krankengrüße überarbeitet werden. In der kommenden Zeit soll nun ein System entwickelt werden, wie die Daten der Geburtstagskinder und der Zugezogenen am Besten auf dem neuesten Stand gehalten werden kann.

TOP 5: Pfarrfest 2013

Maria Schätzle berichtete von der letzten Festausschusssitzung, in der beschlossen wurde, dass der Lospreis wie auch schon in den vergangenen Jahren bei 0,50 € bleiben soll. Jedoch sollen die Gewinne eventuell quantitativ weniger, dafür aber definitiv qualitativ hochwertiger sein, da viele Gewinne im letzten Jahr nicht abgeholt wurden, die nicht sehr hochwertig waren. Weiter berichtete Frau Schätzle, dass das Programm fast ganz steht und sobald es fertig ist, auch bekannt gemacht wird. Das Pfarrfest wird von So. 23.06 – Mo. 24.06.2013 sein. Samstags wird es ein Jazz-Abend geben, der ein Programmpunkt des Pluwiger Sommers ist. Außerdem berichtete Herr Dr. Gehl, dass er Kontakt mit dem Wochenspiegel aufgenommen hat. Es wird in naher Zukunft einen Artikel im Wochenspiegel geben, der Werbung für das diesjährige Pfarrfest machen soll. So sollen mehr Besucher den Weg nach Pluwig finden, um ein schönes Fest zu feiern.

 

 

TOP 6: Verschiedenes

Es wurde der Wunsch geäußert, dass die Kinder des Bibelerlebnisses mehr in die Gemeinde eingegliedert werden, da das Bibelerlebnis oft parallel zu Gottesdiensten liegt. Herr Kleinbauer hat nun vor, mit den Verantwortlichen Kontakt aufzunehmen, um den Wunsch weiterzugeben.

Nächste Sitzung: 06. Mai 2013, 20h

 

 

Protokoll: Christina Dahmen

 

Protokoll der Pfarrgemeinderatssitzung am 18.02.2013

Johannesberghaus Beginn 20 Uhr

 

Anwesend: Franz-Josef Kleinbauer, Maria Gehl, Dr. Günther Gehl, Maria Schätzle, Judith Hirschmann, Susanne Basten

Es fehlten: Ursula Dahmen, Christina Dahmen

Geistlicher Impuls: Maria Schätzle

 

TOP 1:

Abnahme des Protokolls vom 18.12.2012

Es wurde kurz Rückblick gehalten auf den Neujahrsempfang der Pfarrgemeinde am 20.01.2013. Dabei wurde festgehalten, dass sehr wenige Besucher da waren; dies konnte man u.a. auf die schlechte Wetterlage zurückführen. Frau Schätzle machte den Vorschlag, dass bei Verhinderung eines Pfarrgemeinderatsmitgliedes bei solchen Veranstaltungen der Verhinderte sich um eine Ersatzperson kümmern soll. Da sich der jetzige Pfarrgemeinderat aus wesentlich weniger Mitgliedern zusammensetzt als der alte, ist es immer problematisch bei solchen Veranstaltungen genügend Helfer zu haben. Der Vorschlag wurde befürwortet.

Das Protokoll wurde in der vorliegenden Form angenommen.

 

TOP 2:

Nachwahl zum Verwaltungsrat

Eine Nachwahl zum Verwaltungsrat wurde erforderlich, da das bisherige Mitglied Hermann Jodes zu Beginn des Jahres sein Amt niedergelegt hat. Nach der Wahlordnung ist keine neue „Ausschreibung“ erforderlich, sondern es kann auf die Liste der letzten Wahl zurückgegriffen werden (ein einfaches Nachrückverfahren wie beim Pfarrgemeinderat gibt es hier nicht).

Bei der letzten Verwaltungsratswahl wurden die Kandidaten Günther Koenen und Karl-Heinz Schmitz nicht gewählt; diese standen somit noch auf der „alten“ Liste und kamen für die jetzige Wahl grds. in Frage. Mit beiden ist im Vorfeld gesprochen worden. Karl-Heinz Schmitz wollte sich wieder zur Wahl stellen, Herr Günther Koenen allerdings nicht mehr.

Für die Wahl stand somit als einziger Kandidat Karl-Heinz Schmitz zur Verfügung. Auf Vorschlag des Vorsitzenden und unter Zustimmung aller wurde die Abstimmung öffentlich per Handschlag vollzogen. Herr Karl-Heinz Schmitz wurde einstimmig gewählt.

 

TOP 3:

Konzept der Gottesdienstordnung in der Pfarreiengemeinschaft ab Mai 2013

Herr Kleinbauer teilte mit, dass der Verabschiedungsgottesdienst von Pfarrer Recktenwald und Pater Müller am Sonntag, den 28.04. nachmittags stattfindet. Uhrzeit steht noch nicht fest.

Wegen der sehr engen personellen Besetzung ab Mai 2013 hat Dechant Grünebach, der für die Zeit der Vakanz als Pfarrverwalter fungiert, ein Rohkonzept zur Gottesdienstordnung in der Pfarreiengemeinschaft entwickelt. Es sieht für die Pfarrgemeinde Pluwig vor, dass 3 Sonntagsmessen im Monat gehalten werden. Als Uhrzeit ist 10.45 Uhr angegeben. Hinsichtlich Beerdigungen und Gottesdienstgestaltung an Feiertagen ist noch keine Regelung getroffen.

Das Konzept ist für die Zeit der Vakanz vorgesehen. Herr Kleinbauer führte weiterhin aus, dass für die Durchführung dieses Konzeptes weitere Hilfe benötigt wird. Wegen der sehr engen pastoralen Besetzung ist u.a. beabsichtigt, wochentags Wortgottesdienste anzubieten, da es hier und da zu Ausfällen von Gottesdiensten kommen kann.

Zum 01.09.2013 wird der neue Pfarrer Herr Willmes kommen; hinsichtlich der Frage des Wohnortes hat er noch keine Entscheidung getroffen. Der Einführungsgottesdienst ist am 29.09. in Waldrach vorgesehen.

Das Konzept fanden alle akzeptabel, dies u. a. vor dem Hintergrund, dass wir froh sein können, dass in der Pfarrei Pluwig 3 Sonntagsmessen im Monat angeboten werden.

 

TOP 4:

Neues aus der Pfarreiengemeinschaft

Herr Kleinbauer teilte mit, dass die Eheleute Zimmer aus Tholey von der Firma Vonroom design an der letzten Pfarreienratssitzung am 10.01.2013 teilnahmen und hierbei einen Ablaufplan bzgl. des neuen Pfarrbriefes vorgestellt haben.

Es sollen insgesamt 11 Ausgaben sein, jeden Monat eine, wobei es im Sommer eine Doppelausgabe gibt.

Bzgl. des Internet-Auftritts gibt es in jeder Pfarrgemeinde einen Redakteur, der an der Homepage mitwirkt. Eine Schulung der Redakteure folgt.

Hinsichtlich des Logos für die Pfarreiengemeinschaft wurden 3 Vorschläge eingereicht. Es ist geplant, diese Vorschläge Herrn Schneider aus dem Bereich der Medienabteilung beim Bistum einzureichen. Dieser arbeitet mit Grafikdesignern zusammen und soll aus den Ideen heraus einen konkreten Vorschlag entwickeln. Die Druckvorlage wird vom Bistum finanziert.

 

TOP 5:

Verschiedenes

Herr Dr. Gehl fragte an, wie weit es mit der Planung des diesjährigen Pfarrfestes steht. Frau Schätzle teilte mit, dass ein Treffen des Festausschusses am 26.02. geplant sei. Hier soll untereinander geklärt werden, wer für welchen Bereich der Planung zuständig ist.

Herr Dr. Gehl schlug vor, im Wochenspiegel verstärkt Werbung für das Pfarrfest zu machen. Er stellt sich dies in etwa so vor, dass eine komplette Seite hierfür vorgesehen wird (Programmvorstellung, Werbung ansässiger Firmen o.ä.). Dies wurde einstimmig befürwortet; er erkundigt sich, inwieweit dies umsetzbar ist.

Frau Schätzle fragte nach, ob nicht seitens des Pfarrgemeinderates ein Genesungswunsch an die Küsterin Frau Annen überbracht werden sollte. Dies wurde einstimmig bejaht; Frau Schätzle besorgt eine Karte und evtl. Blumen.

Frau Gehl fragte nach, ob es nicht sinnvoll wäre, den Lospreis für die Tombola am Pfarrfest von 0,50 € auf 1€ zu erhöhen. Vor dem Hintergrund, dass alles viel teurer geworden ist und auch sehr attraktive Tombolapreise zur Verfügung stehen, wäre eine Erhöhung des Lospreises zu überlegen. Ihrer Meinung nach würden die Leute trotz der Erhöhung Lose kaufen. Es folgte eine kurze Diskussion mit unterschiedlichen Ansichten. Frau Schätzle bot an, das Thema am 26.02. im Festausschuss anzusprechen.

 

Nächste Sitzung: 08.04.2013 um 20.00 Uhr

 

Protokoll: Susanne Basten

 

 

 

 

 

 

Protokoll der Pfarrgemeinderats-Sitzung vom 18.09.2012

Johannesberghaus – Pluwig

 

Anwesend: Susanne Basten, Judith Hirschmann, Maria Gehl, Dr. Günther Gehl, Franz-Josef Kleinbauer,

Maria Schätzle, Ursula Dahmen

 

Eröffnung der Sitzung durch den Vorsitzenden, Herrn F.-J. Kleinbauer, Begrüßung der Anwesenden und

Feststellung, daß die Tagesordnung ordnungsgemäß zugegangen ist. Herr Recktenwald läßt sich ent-

schuldigen, daß er terminbedingt an der Sitzung nicht teilnehmen kann.

 

1.Gespräch am 21.08.2012 der Vorsitzenden der Pfarrgemeinderäte der Pfarreiengemeinschaft

Waldrach mit Herrn Weihbischof Dr. Helmut Dieser:

Hierzu hat Frau Schätzle ein Protokoll erstellt, das als Anlage beigefügt ist.

Zu diesem Treffen waren nur Ehrenamtliche der Pfarreiengemeinschaft eingeladen. Während dieses

Gesprächs wurden nochmals die verschiedenen Zielrichtungen der beiden ausgeschiedenen Pfarrer

dargestellt, die nicht miteinander vereinbar waren und zu der jetzigen Situation geführt haben. Dabei

hat der Bischof persönlich auch Fehler eingestanden, insbesondere daß zu spät Gespräche mit den

Räten geführt worden sind.

Ein wichtiges Ergebnis dieses Gesprächs war, daß jetzt nicht gewartet werden soll, bis ein neuer

Pfarrer in die Pfarreiengemeinschaft kommt, sondern daß die Ehrenamtlichen hier ganz besonders in

der Pflicht zu handeln stehen. Dabei haben Dechant und Bischof ihre Unterstützung zugesagt.

Herr Kleinbauer beurteilte das Gespräch sehr positiv, daß es von allen sehr offen und harmonisch

geführt wurde. Er schätzt es als wichtige Basis für die zukünftige Arbeit in der Pfarreiengemeinschaft

ein.

 

2. Pfarreienratssitzung am 11.09.2012 (vgl. auch übermitteltes Protokoll)

Herr Kleinbauer sieht Probleme bei der Bewältigung der Ereignisse der letzten Monate in der Pfarreien-

gemeinschaft, was in dem Protokoll dieser Sitzung seines Erachtens nicht wirklich deutlich wird.

In dieser Sitzung wurde u.a. auch die Organisation der Kommunionfeiern in den kommenden Jahren

ausführlich diskutiert. Hierzu hat Frau Pia Tholl eine Erhebung über die in der Pfarreiengemeinschaft

zu erwartenden Zahlen an Kommunionkindern für die Jahre 2013-2015 gemacht. Ziel ist es, keine

zentralen Kommunionfeiern durchzuführen. Alternativ könnte man Gemeinden mit wenigen Kommu-

nionkindern zusammenfassen (und dann von Jahr zu Jahr die Gemeinden wechseln) oder aber z.B.

zwei Schulklassen (3. und 4. Klasse bei wenigen Kindern) zusammenfassen. Nach Diskussion hierüber

wurde der Plan für die Jahre 2012 und 2014 lt. Protokoll gemacht.

 

Herr Kleinbauer stellte fest, daß es schon jetzt vielfältige Kritik an der geplanten Umgestaltung des

Pfarrbriefes gibt. Anlaß hierzu vermutet er in Gesprächen im Rahmen oder am Rande des Gesprächs

am 26.08.2012. Er weist auch auf die Webside/Homepage „kath-im-ruwertal.de“ hin.

 

Herr Dechant Grünewald hat zugesagt, daß er uns mit Rat und Tat zur Seite stehen möchte, auch bei

den Gottesdiensten. Dies gilt auch für die anderen Seelsorger aus Hermeskeil.

 

Herr Kleinbauer hat vorgeschlagen, eine Arbeitsgemeinschaft Gottesdienst einzurichten. Bisher liegt

die gesamte Organisation und Entscheidung hierzu bei Herrn Recktenwald. Dieser Vorschlag wurde

im PGR nur zögerlich diskutiert, Herr Kleinbauer möchte diese Idee weiterverfolgen, insbesondere in

Vorbereitung der ab Frühjahr 2013 noch problematischeren Situation hinsichtlich der Organisation der

Gottesdienste in der Pfarreiengemeinschaft.

 

3. Vorplanung Pfarrfest 2013

Aus den Erfahrungen in diesem Jahr waren sich alle einig, daß mit der Planung des Pfarrfestes 2013

möglichst früh begonnen werden sollte. Hierzu sollte ein vorbereitendes Gespräch mit allen Aktiven

in den Gemeinden geführt werden. Frau Schätzle berichtete in diesem Zusammenhang von dem

Gespräch in der Zivilgemeinde, wo auch über die Themen Verlegung des Pfarrfestes, Kürzung des

Pfarrfestes auf einen Tag u.a. diskutiert wurde, was allgemein bedauert würde. Herr Dr. Gehl regte

an, frühzeitig auf die verschiedenen Vereine zuzugehen, da das Pfarrfest in Pluwig quasi auch ein

„Dorffest“ wäre, was unbedingt weitergeführt und beibehalten werden soll. Dafür müsse man aber

auch alle in den Gemeinden Aktiven frühzeitig ansprechen, um sie bei Planung und Durchführung mit

einzubinden.

Die Konflikte aus der Vergangenheit zwischen Zivil- und Kirchengemeinde (aus Grundstücksange-

legenheiten ua.) trüben zwar z.Zt das Verhältnis augenscheinlich, sollten aber zugunsten des gemein-

samen Ziels, „wir wollen gemeinsam für das Gute in der Gemeinde in Zukunft aktiv werden und

handeln“, in den Hintergrund treten und damit vielleicht auch bewältigt werden.

Dieses gemeinsame Gespräch sollte sehr kurzfristig geführt werden, insbesondere aus dem Grund, daß

das Programm der Zivilgemeinde „Pluwiger Sommer 2013“ bereits im Oktober 2012 fertiggestellt wird

und nur dann eine Abstimmung mit dem Pfarrfest überhaupt noch möglich sein könnte.

Hierzu soll am 15.10.2012 um 20 Uhr ein Treffen aller Verantwortlichen und Aktiven in den Vereinen der

Pfarrgemeinde Pluwig/Gusterath stattfinden, zu dem Herr Kleinbauer kurzfristig einladen wird. Bei diesem Treffen soll

ein „Festausschuss Pfarrfest“ gebildet werden, der dann die Vorbereitung, Einteilung der Helfer u.a. beim Pfarrfest

2013 regeln soll.

 

4. Thema Gottesdienstversorgung

Es erfolgt zunehmend der Einsatz von Ruhestandsseelsorgern. Herr Recktenwald ist sehr engagiert,

hier eine gute Versorgung zu gewährleisten. Er berichtet jedoch von zunehmenden Problemen, die Zeit

für den Gottesdienst in Pluwig um 11 Uhr bei diesen Seelsorgern durchzusetzen.

 

Herr Kleinbauer stellt in diesem Zusammenhang fest, daß der Gottesdienstbesuch in den vergangenen

Wochen sehr schlecht war. Auch die Ergebnisse der dabei durchgeführten Kollekten brechen ein.

Herr Dr. Recktenwald hat gebeten, über die Zeit für den Sonntagsgottesdienst nochmals nachzudenken

und ggf. ein Modell Hl. Messe sonntags um 9.00 Uhr und um 10.30 Uhr im Wechsel mit Schöndorf zu

überdenken. Auch Herr Kleinbauer bat erneut, eine Vorverlegung auf 10.30 Uhr ernsthaft in Betracht

zu ziehen, da es sonst immer schwieriger würde, Vertreter zu finden. Den Wechsel der Gottesdienst-

zeiten mit Schöndorf (z.B: gerade/ungerade Monate im Wechsel) will Herr Kleinbauer direkt mit

dem PGR Schöndorf besprechen.

 

5. Sonstiges:

Neujahrsempfang (dieses Mal in Pluwig): die Einladungen müssen vorbereitet werden, die Liste der Gäste muss

gründlich durchgesehen und korrigiert bzw. ergänzt werden.

Frau Christine Lörscher-Lienkamp möchte an einem Sonntag im Oktober einen Kuchenverkauf nach dem

Gottesdienst durchführen, mit dessen Erlös ein Beitrag zur Renovierung des Kappelchens erzielt werden soll. Eine

Bewerbung dieser Aktion soll auch in der Kirche erfolgen. Lt. übereinstimmender Meinung aller Anwesenden soll diese

Aktion auf jeden Fall unterstützt werden.

Bea. Termin: Kennenlerntag in Schöndorf am 27.10.2012 von 14.00 bis 18.00 Uhr

 

Nächste Sitzung: 05.11.2012 um 20 Uhr

 

 

Protokoll: 18.10.2012 Ursula Dahmen

 

Protokoll der Pfarrgemeinderatssitzung am 18.12.2012

Pfarrhaus Pluwig, Beginn 20 Uhr

 

Anwesend: Franz-Josef Kleinbauer, Maria Schätzle, Susanne Basten, Maria Gehl,

Dr. Günther Gehl, Judith Hirschmann, Christina Dahmen, Ursula Dahmen

 

Geistlicher Impuls: Franz-Josef Kleinbauer

 

TOP 1:

Abnahme des Protokolls vom 05.11.2012. Es wurde festgestellt, daß sich die Datei

bei einigen PGR-Mitgliedern nur schwer öffnen ließ, es wird erneut in einem anderer Format geschickt. Das Protokoll

wurde in der vorliegenden Form angenommen.

 

TOP 2:

Planung des Neujahrsempfangs am 20.01.2013 im Bürgerhaus in Pluwig. Beginn um

18 h mit einem Abendlob in der Pfarrkirche. Die Vorbereitung dieses Abendlobs soll

in kleinem Kreis am 07.01.2013 erfolgen. Die Mitglieder der Jugendgruppe sollen ge-

beten werden, die Bedienung der Gäste zu stellen. Getränke und Gebäck sollen nach

Erfahrungswerten aus den Vorjahren bei der Bäckerei Bollig bestellt werden, Herr

Bettendorf soll für die Besorgung des Weins angesprochen werden. Jonas Wittschier

soll gefragt werden, ob er den Abend musikalisch untermalen kann.

Wichtig ist noch die Klärung, ab wann der Raum im Bürgerhaus frei ist, damit die

Vorbereitungen evtl. schon am Samstag erfolgen können.

Der geplante Ablauf sieht vor zunächst die Ansprache des PGR-Vorsitzenden Herrn

F.-J. Kleinbauer, dann ein Grußwort durch Herrn Recktenwald, dann eine musikalische

Einlage, bevor die beiden Ortsbürgermeister ihre Ansprachen halten. Als Abschluß

soll das Lied „Du läßt den Tag o Gott nun enden“ gesungen werden. Liedblätter werden

erstellt.

 

TOP 3:

Das Protokoll der Sitzung des Pfarreienrates wird den Mitgliedern des PGR noch per

Email zugesandt.

Die wichtigsten Ergebnisse in Kürze:

Der neue Pfarrbrief kommt. Hierfür wird noch ein Logo gesucht, bisher liegen noch

keine Vorschläge vor.

Auch eine neue/überarbeitete Homepage wird erstellt, Herr Werner Degen wird diese

für uns aktualisieren.

Frau Pia Tholl organisiert eine Fahrt zum Aussendegottesdienst für die Sternsinger in Mayen.

Problematik der Versorgung der Pfarreien mit Gottesdiensten ab April 2013. Es wurde

Informiert, daß bereits ein neuer Pfarrer ausgesucht sei, dieser aber wohl erst nach den

Sommerferien sein neues Amt antreten würde. Frage ist auch, wo wird der neue

Pfarrer wohnen?

 

TOP 4:

Adventsfenster 2012 in Pluwig: Maria Schätzle berichtet, daß die Veranstaltungen

bisher unterschiedlich angenommen wurden. Ein Grund hierfür sei, daß es zu

Überschneidungen mit privaten oder sonstigen Adventsfeiern gekommen sei.

In anderen Gemeinden gibt es auch teilweise den Brauch von privaten Advents-

fenstern. Hierbei sei jedoch eine frühzeitige Absprache zwischen den einzelnen

Teilnehmern (möglichst vor den Herbstferien) notwendig. Aus der Erfahrung in

diesem Jahr sollte die Planung der Adventsfenster 2013 in Pluwig deutlich früher

erfolgen.

 

TOP 5:

Judith Hirschmann sprach nochmals das Thema „Kinderkrippenspiel an Weihnachten“

an. Sie hat in Erfahrung gebracht, daß Sabine Ittenbach mit ihrer Flötengruppe auch

ein sehr schönes Krippenspiel einstudiert hat. Alle waren der Meinung, daß in 2013

ein Kinderkrippenspiel auch in Pluwig durchgeführt werden soll, dazu soll frühzeitig

Kontakt zu Frau Brück und Frau Ittenbach aufgenommen werden (direkt nach den

Sommerferien).

 

Nächste Sitzung: Dienstag 18.02.2013 um 20 Uhr

 

Protokoll der Pfarrgemeinderats – Sitzung 13.08.2012

Johannesberghaus

Anwesend: Susanne Basten, Pfarrer Corsten, Christina Dahmen, Ursula Dahmen, Judith Hirschmann, Maria Gehl, Dr. Günther Gehl, Franz-Josef Kleinbauer, Maria Schätzle

Tagesordnung:

1. Nachbereitung des Pfarrfestes 2012

2. Bericht aus der Pfarreiengemeinschaft

3. Arbeit nach dem Weggang von Thomas Corsten

4. Firmung

5. Sonstiges

 

Die Sitzung wurde durch den Vorsitzenden eröffnet, in der Pfarrer Thomas Corsten zum letzten Mal anwesend war.

 

TOP 1: Nachbereitung des Pfarrfestes 2012

Herr Kleinbauer stellte fest, dass trotz des schlechten Wetters eine grandiose Stimmung auf dem Pfarrfest dieses Jahr herrschte. Des Weiteren dankte er Maria Schätzle sehr herzlich, da sie den größten Teil der Arbeit getan hat und überall half, wo eine helfende Hand gefehlt hat. Auch dankte er Susanne Basten, die ebenfalls bei der Vorbereitung einen großen Part übernommen hatte. Anschließend berichtete Maria Schätzle von ihren Erfahrungen. Aus diesen ging eindeutig hervor, dass die Arbeit nicht von einer Person alleine getan werden kann, sondern, dass man besser die Arbeit in verschiedene Untergruppen unterteilt, die eigene Verantwortliche haben, die von einer Person alle zusammengeführt werden.

Ein weiter Dank geht an Günter Welter, der die Buchhaltung des diesjährigen Pfarrfestes übernommen hat. Aus dieser geht hervor, dass der Reingewinn dieses Jahr auf Grund der Wetterverhältnisse geringer ausgefallen ist als in den Vorjahren. Der Gewinn lag 2011 noch bei 3.315,59 €, wohin gegen dieses Jahr nur 2.248,49 € erzielt wurden. Dabei lag der größte Teil der Einnahmen bei der Tombola und dem Kuchenverkauf durch die Frauengemeinschaft.

Durch den Gewinneinbruch entflammte die Diskussion über mögliche Verbesserungsvor-schläge, wie man den Gewinn wieder steigern kann. Vorgeschlagen wurde, dass man einen Tag des Pfarrfestes streichen könnte, doch dann würde eine lange Tradition in der Pfarrei gebrochen werden. Herr Kleinbauer machte den Vorschlag, dass man alle Beteiligten befragen könnte, um eine möglichst breite Meinung zu erhalten. Dieser Vorschlag wurde für gut befunden und nun wird eine Umfrage folgen. Außerdem soll in dieser geklärt werden, ob man das Pfarrfest nicht um eine Woche verschieben sollte, da man somit nicht mehr den Konkurrenzkampf mit dem Trierer Altstadtfest bestreiten müsste.

Ein weiterer Verbesserungsvorschlag war, mehr Werbung für die Tombola zu machen, um somit noch mehr Lose zu verkaufen. Generell muss der Losverkauf optimiert werden, um alle Pfarreimitglieder zu erreichen.

Auch wurde vorgeschlagen den Lospreis zu erhöhen, jedoch wurde nach kurzer Diskussion beschlossen, bei dem bisherigen Preis zu bleiben, da aus Erfahrung wenig Leute bei 0,50 € kein Los kaufen wohin gegen bei 1 € mache Leute doch abgeschreckt werden könnten.

Außerdem wurde zur Verbesserung angeregt, dass man für das nächste Pfarrfest früher anfangen muss zu planen, um an alles denken zu können. Das soll bereits in der Herbstsitzung geschehen.

Doch das größte Problem, dass angegangen werden muss, ist die mangelende Zahl an Helfern, da sich leider nur wenige Leute bereit erklärt haben, einen Dienst zu übernehmen. Denn durch fehlende Helfer mussten einige fleißige Helfer sehr lange Schichten übernehmen. Auch bei den Kinderattraktionen erklärte sich kaum jemand bereit, zu helfen/aufzupassen, was zur Folge hatte, dass PGR Mitglieder dort aufpassen mussten, obwohl mehrere Eltern in der Nähe waren, die aufpassen hätten können.

Jedoch zur Jugendmesse gab es nur positive Resonanzen, sodass dieser Programmpunkt für das nächste Pfarrfest wieder eingeplant werden soll.

Es herrscht Einigkeit, den Sponsoren Dankesbriefe zu schreiben. Mit dem Pfarrbüro soll diese Aufgabe abgesprochen werden. Herr Kleinbauer ist der Meinung, dass die Formulierung Aufgabe der PGR-Mitglieder ist. Formatieren, Erstellen eines Serienbriefs und das Verschicken soll dann das Pfarrbüro übernehmen.

Als Schlusswort zu diesem Thema sagte Herr Kleinbauer, dass viele Preise trotz Bekanntgabe in Pfarrbrief und Amtsblatt (inkl. Hauptgewinn) immer noch nicht abgeholt wurden.

 

TOP 2: Bericht aus der Pfarreiengemeinschaft

Herr Kleinbauer erzählte dem PGR, das es auf Grund des Pastoralwechsels viele Briefe an das BGV und andere Personen gegeben hat (privat und von den Räten), in denen der Unmut über diesen Schritt ausgedrückt wurde, da man nach einem Jahr noch nicht beurteilen könne, wie die Neugestaltung einer Pfarrei nach einem strukturellen Wechsel verläuft. Auf diese Briefe hin wird es nun am 21.08.2012 ein Gespräch mit Herrn Weihbischof Dr. Dieser geben, an dem die Vorsitzenden und Stellvertreter der Pfarrgemeinderäte bzw. Kirchengemeinderäte sowie die stellvertretenden Vorsitzenden der Verwaltungsräte teilnehmen werden.

Herr Kleibauer berichtete aus vorangegangenen Gesprächen mit Vertreterinnen des Bistums, dass im BGV ein Umdenken beginnt. Denn die Räte sollen auch unabhängig von Priestern aktiv die Pfarreiengemeinschaft weitergestalten. Des Weiterem wird den Räten und den Vorsitzenden mehr Verantwortung zugesprochen.

Des Weiteren nahm Herr Kleinbauer Bezug auf den ersten Zeitungsartikel bezüglich der Personalveränderung. Da dieser nicht ganz richtig war in den Angaben, wurden mehrere Briefe und Mails an das BGV gesendet. Daraufhin wurde ein zweiter Artikel veröffentlicht, um manche der falschen Angaben richtig zu stellen.

Außerdem berichtete Herr Kleinbauer von der Pfarreiengemeinschaft Hermeskeil, in dem es einen neuen Pfarrbrief gibt. Die Verantwortung dafür wurde ausgelagert, was eine Entlastung der Pfarrsekretärinnen bedeutet. Der Vorsitzende machte den Vorschlag, dieses Modell für die Pfarreiengemeinschaft Waldrach ebenfalls zu verwenden. Herr Dr. Gehl fand diesen Vorschlag nicht schlecht, da somit ein besseres Layout möglich ist und durch das Format auch Bilder besser erkennbar und in Farbe wären. Herr Kleinbauer fand auch, dass durch ein gemeinsames Logo, welches durch verschiedene Mitglieder der Pfarreiengemeinschaft erstellt würde, ein Zusammengehörigkeitsgefühl entsteht und sich jedes Pfarreimitglied damit identifizieren könnte. Jedoch ohne Werbung ist ein solcher Pfarrbrief nicht finanzierbar, da er mit Werbung schon teurer ist als der jetzige. Der Pfarreienrat wird über diesen Vorschlag in der nächsten Sitzung (11.09.2012) abstimmen.

 

TOP 3: Arbeit nach dem Weggang von Thomas Corsten

Der Vorsitzende merkte an, dass es bestimmt der falsche Weg sei, in Traurigkeit zu versinken, obwohl es ein Verlust sei. Man müsse den Blick nach vorne richten und die Pfarreiengemeinschaft weiter gestalten. Darauf folgte die Frage nach der Ausbildung von Laien, um Wortgottesdienste halten zu können. Herr Kleinbauer antwortete, dass man diesen Schritt mit dem Bistum abklären muss, um dann auszubilden. Ein Vorschlag war auch, Taizé Gebete anzubieten, wenn es sonntags keinen Gottesdienst geben würde.

Herr Corsten und Herr Kleinbauer ermutigten den PGR, auch in der sogenannten „Vakanz-Zeit“ den Mut zur Gestaltung nicht zu verlieren, denn nur so kann die Pfarrei bestehen bleiben und sich weiter entwickeln.

 

TOP 4: Firmung

Maria Schätzle machte aufmerksam auf die Einladung zur diesjährigen Firmung, die von dem verantwortlichen Pater Andreas Müller verschickt wurde. Darauf las sie manche Stellen dieser Einladung vor. Der gesamte PGR war über diese Worte erstaunt, da manche Passagen in der Einladung unmöglich und nicht jugendgerecht verfasst waren. Die Einladung enthielt auch inhaltlich falsche Fakten, durch die manche freiwilligen Helfer abgeschreckt würden, sich zur Hilfe bei der Katechese bereit zu erklären. Durch diese Einladung ist es auch denkbar, dass manche Jugendliche nicht mehr an der Firmung teilnehmen wollen. Was jedoch positiv angemerkt wurde, sind die kleinen Gruppen, die geplant sind, da so viel mehr Zeit zum Diskutieren über Religionsfragen bleibt. Herr Kleibauer versicherte, dass er das Gespräch mit Herrn Müller suchen würde und dass das Thema nicht untergehen darf.

 

TOP 5: Verschiedenes

Geburtstagskarten

Frau Ursula Dahmen merkte an, dass die jetzigen Geburtstagskarten, die verteilt werden, unbedingt aktualisiert werden müssen, da dort immer noch die alte PGR Vorsitzende Ursel Steuer unterschrieben hat. Deswegen wurde beschlossen, neue Karten zu besorgen, die von Herrn Kleibauer als aktuellem Vorsitzendem unterschrieben werden.

 

Nächste Sitzung: Dienstag, der 18.09.2012, 20.00 Uhr im Johannesberghaus Pluwig.

Kennenlerntag der Pfarrgemeinderäte: 27.10.2012 in Schöndorf

Erstellt von Christina Dahmen