Datum: Mittwoch, 22. November 2017


Der Pfarrbrief soll ein einheitliches Layout haben, das Übersichtlichkeit und ruhiges Lesen gewährt. Er dient in erster Linie der Information, nicht der Unterhaltung.

Alle symbolhaften Hinzufügungen sind deshalb nach Möglichkeit zu vermeiden, es sei denn, es liegt thematisch ein besonderer Anlass vor. Logos von Gruppen oder Verbänden müssen in ihrer Größe der Größe des jeweiligen Textes angepasst sein.

Bilder sind die Ausnahme, nicht die Regel.

- Sie brauchen zur klaren Darstellung eine Mindestgröße, die bei Handyaufnahmen in der Regel nicht erreicht wird.
- Personen müssen erkennbar sein.
- Pro Text soll nur ein Bild eingereicht werden.
- Das Bild soll faktisch, nicht symbolisch sein.
- Es soll im Bedarfsfall ein Hinweis auf weitere Fotos auf der Heimseite der Pfarreiengemeinschaft angebracht werden.
- Das Einverständnis für die Veröffentlichung von Personenabbildungen muss vom Autor/von der Autorin eingeholt werden. Die Verantwortung für die Veröffentlichung liegt nicht beim Pfarrbüro oder dem Lektorenteam.
- Die Entscheidung über den Abdruck liegt beim Pfarrbüro bzw. bei der Leitung der Pfarreingemeinschaft.


Alle Artikel sind mit dem Namen der/des Einreichenden zu versehen.

Fremde Texte müssen mit der Quellenangabe abgedruckt werden.

Die Größe eines Artikels soll (ohne Bild) eine halbe Seite nicht überschreiten. Ausnahmen sind der Behandlung von besonderen, grundsätzlichen Sachverhalten vorbehalten.

Pfarrei-übergreifende und grundsätzliche Artikel oder solche mit theologischen Themen werden auf den Seiten der Pfarreiengemeinschaft oder einem anderen allgemeinen Teil abgedruckt.

Dazu gehören insbesondere Berichte über z.B. die Sternsingeraktion, das Klappern in der Karwoche, die Bolivienkleidersammlung und ähnliches einschließlich der Bilder. Die Autorenschaft wird von der Leitung festgelegt. Auf die Seiten der Pfarreien gehören in diesem Zusammenhang örtliche Ankündigungen und Einzelheiten der Durchführung.

Plakate für Konzerte oder andere Veranstaltungen können nur abgedruckt werden, wenn genügend Platz vorhanden ist. Das gilt vor allem für ganzseitige Abbildungen.

Ankündigungen von Dritten (z.B. Zivilgemeinden, Bildungseinrichtungen, Schönstattbewegung u.ä.) sollen nur in begründeten Ausnahmefällen erscheinen.

Die schriftliche Darstellung von Intensionen in der Gottesdienstordnung sollen vereinfacht werden. Es soll möglichst nur Vor- und Familienname erscheinen. Zugelassene Zusätze: „Familie, Sechswochenamt, 3. Sterbeamt, 1. Jahrgedächtnis“.

Die Darstellung von Daten und Uhrzeiten – auch im laufenden Text – ist wie folgt zu vereinheitlichen:

Datum: 07.09.2015 oder 1. September 2015

Uhrzeit: 18.30 (in Aufstellungen) und 18.30 Uhr (im laufenden Text)

Beispiel: Treffpunkt am Montag, dem 07.09.2015, um 15.00 Uhr

 

Redaktionsteam und Pfarrer behalten sich redaktionelle Änderungen vor.

Redaktionsteam für den Pfarrbrief der Pfarreiengemeinschaft Waldrach: Ewelina Gajda, Gregor Lauterbach, Franz-Josef Kleinbauer