Datum: Freitag, 21. Februar 2020

 

Unsere Pfarrgemeinde feiert nicht nur Gottesdienste. Sie ist als christliche Gemeinschaft aufgerufen, Menschen in Not zu helfen - schnell und unkompliziert. Das gelingt auch dank der Caritassammlung. 

Bei uns in Kasel kümmert sich um die Caritassammlung unser  Besuchsdienst.
Jede Caritas-Sammlerin hat ihre feste Straße. Jedes Mal folgt derselbe Spruch: „Mein Name ist Schulz. Ich komme von der Pfarrei St. Nikolaus Kasel und bitte um eine Spende für die Arbeit der Caritas.“ 
„Manchmal muss ich auch erklären, wofür die Spenden verwendet werden. Wenn ich Ihnen erzähle, dass auch wir in unserer Pfarrei damit armen Familien, alleinerziehenden Müttern oder armen alten Menschen unbürokratisch helfen können, sind einige zufrieden mit der Antwort.“ Andere wollen aber mehr wissen. „Da ist es gut das Info-Blatt des Diözesan-Caritasverbandes an der Hand zu haben.“ 

Warum also gehen unsere Sammlerinnen von Haus zu Haus?

Wir sind Kirche. D.h. wir kommen nicht daran vorbei, dass zu unserem Christsein auch die Caritas gehört – Caritas als Grundhaltung, als Engagement für alle Menschen, die unsere Hilfe brauche und erbitten. 
Papst Franziskus hat in seinen Schriften in seiner markanten und klaren Sprache wiederholt das betont, dass wir Christen nicht für uns allein Christen sind, sondern, dass wir ständig auch den gesicherten Boden unserer Pfarrgemeinde verlassen sollen, um auch jene Menschen zu erreichen, die bislang ausgeschlossen sind. Anders formuliert: Nicht nur wir wollen ein erfülltes Leben führen, sondern alle Menschen. Denn schließlich liebt Gott alle Menschen. Das gilt auch für jene, die wir nicht in unserer Pfarrgemeinde sehen.  

Darum gehen unsere Sammlerinnen von Haus zu Haus!   Danke dafür!

 

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