Datum: Freitag, 21. Februar 2020


Firmvorbereitung in Kasel

Die Firmbewerber

Luisa Lauterbach   *    Larissa Becker   **  Svenja Scherf  *  Theresa Thewes    * Katharina Rose *  Saskia Huwer  * Hannah Pauken   *  Hanna Schneider   *  Sarah Scharp  *  Sophie Ambre   *Alexander Becker  *  Pascal Neumann  *  Dominik Roth  *  Philipp Wagner   * Lucas Jakoby * Philipp  Paulus  * Sebastian Pascaly  *  Lucas Paulus  *

Die Firmbegleiter

Maria Thewes  *  Simon Pautmeier    *   Katrin Schneider  * Hilde Herres * Marianne Kürsten  *

Pastorale Begleitung

Pastor Dr. Rainer Justen

 

Donnerstag, den 10.09. 2009

Infoabend für die Firmbewerber im Pfarrheim in Waldrach mit Pastor Justen.

Hier gab es Informationen  über den Verlauf der Firmvorbereitung, es  wurden  u. a. die Firmbewerber in verschiedene Firmgruppen eingeteilt und bekamen den Auftrag sich ihre Firmbegleiter zu suchen.

Freitag, den 2.10.2009

Erstes Treffen der 17 Firmlinge aus Waldrach, Kasel und Mertesdorf  im Pfarrheim in Kasel.Nach einer „Kennenlernrunde“ wurde der geplante Ablauf der Firmvorbereitung besprochen.

Es wurden 4 Themenstunden geplant, in denen in  Groß- und Kleingruppen gearbeitet werden soll. Es wurden Regeln festgelegt im Umgang miteinander und Projektideen wurden gesammelt. Möglichkeiten zum Gottesdienstbesuch wurden besprochen , ein Jugendgottesdienst  und eine Spätschicht geplant.

Freitag, den 23.10.2009  17.30 Uhr Pfarrheim Kasel

1. Themenstunde  -  Gott, wer ist das für mich?

Nach der Begrüßung beginnen wir die Stunde mit einem Gebet im großen Kreis.

Anschließend wird in Kleingruppen am Thema gearbeitet.

Es gibt 4 Leitfragen:

Für wen soll Gott dasein?

Wo ist Gott für diech in der Welt erfahrbar?

In welcher Situation ist Gott für dich da?

Wer ist Gott für dich?

Es wird eine Collage erstellt und in der Großgruppe präsentiert.

Nach einem Abschlusswort und Terminabsprachen endet die Stunde mit einem gemeinschaftlichen Gebet.

Freitag , den 30.10.2009  17.30 Uhr Pfarrheim Kasel

2. Themenstunde – Der Barmherzige Vater

Am Anfang stehen organisatorische Sachen wie Jugendgottesdienstplanung, Stellwand Kirche, Projekte.Wir beginnen  dann mit einem von Theresa  ausgesuchten und gesprochenen Gebet. In Kleingruppen entwickeln wir ein Standbild zur Geschichte „Der verlorene Sohn“., was später in der Großgruppe präsentiert wird. Gerechtigkeit – Ungerechtigkeit – Erfahrungen, ist ein weiteres Gesprächsthema. Nach einem gemeinsamen Gebet endet diese Stunde.

Samstag, den 7.11.2009  18.30 Uhr Pfarrkirche in Kasel

Jugendgottesdienst mit dem Thema:

Unser Glaube – gebaut aus lebendigen Steinen

Jesus, der lebendige Eckstein, Jesus , das Fundament unseres Glaubens.

Die Verbindung zwischen uns allen ist allein der gemeinsame Glaube an Jesus Christus , es ist die Liebe , die uns verbindet, die wir von ihm geschenkt bekommen. Diese Liebe prägt uns , sie macht uns zu lebendigen Steinen im Dienste Gottes. Unter diesem Thema gestalteten die Jugendlichen den Gottesdienst. Katrin begleitete auf dem Keyboard die aus dem Unterwegsheft ausgewählten Lieder. Es war ein schöner Gottesdienst, indem die Jugendlichen das Thema mit ihren Texten gut dargestellt haben. Ein herzliches Danke auch an  Prof. R. Voderholzer.

Montag, den 16.11.2009   18.00 Uhr Kreuzkapelle Mertesdorf

Gruppenmesse der Firmlinge mit Pastor Justen

Thema: Christ sein – fängt bei uns selber an

Hier trafen wir uns in „kleiner Runde“ zum Gottesdienst in der Kreuzkapelle in Mertesdorf. Eigentlich wollten wir von Kasel aus zu Fuß gehen, aber der Regen machte uns einen Strich durch den Plan. Wir  Firmlinge übernahmen das Vortragen  von Lesung und Fürbitten und wählten die Lieder aus. Einen großen Teil der Gottesdienstzeit  beanspruchte das Predigtgespräch, indem Pastor Justen uns Firmlingen mal auf den Zahn fühlte. Nach zögerlichem Beginn entwickelte sich ein interessantes Gespräch.

Freitag, den 20.11.2009   17.30 Uhr Pfarrheim Kasel

3. Themenstunde : Auf Jesu Spuren

Am Anfang stehen wieder mal Terminabsprachen zum Firmgottesdienst und den Einzelgesprächen mit Pastor Justen.

Ein Gebet eröffnet die 3. Stunde.

Nachfolge – Was heißt das für mich?

Spuren, die in die Zukunft führen

Ich habe einen Traum:

Wo gibt es Missstände in der Welt?

Wie stellst du dir die Zukunft vor?

Das sind die Gedanken mit denen wir uns in dieser Stunde beschäftigen.

Die Ergebnisse werden in der großen Gruppe präsentiert, es entsteht eine rege Diskussion zum Thema.

Das Abschlussgebet sprechen alle wieder gemeinsam.

 

Freitag, den 27.11.2009    17.30 Uhr Pfarrheim Kasel

4. Themenstunde  -  Firmung

Heute bleiben wir mit der ganzen Gruppe im großen Kreis.

Nach dem Anfangsgebet  sprechen wir über  die Sakramente allgemein.

Danach über das Sakrament Firmung.

Was heißt Firmung?

Symbole der Firmung?

Ablauf des Firmgottesdienstes

Wir beschließen die Stunde mit dem Glaubensbekenntnis und treffen uns dann wieder am Freitag dem 11.12. zum Proben des Firmgottesdienstes in der Pfarrkirche in Waldrach.

Freitag, den 4.12.2009   19.30 Uhr  Pfarrheim Kasel

Unsere geplante Spätschicht fällt leider Terminüberschneidungen zum Opfer.

Wir möchten aber zusammen eine Spätschicht in der Fastenzeit 2010 gestalten.

 


Besichtigung der Carirtaswerkstätten für psychisch behinderte Menschen in Trier

Zusammen mit unseren Firmbegleitern besuchten wir die Caritaswerkstätten in der Diedenhofer Straße in Trier.

Nach einem freundlichen Empfang durch Hildegard Imioczyk, stellt sie uns das Krankheitsbild der Menschen, die dort arbeiten ganz genau dar. Die Menschen leiden zum Teil unter schweren Depressionen und können dadurch nicht im normalen Berufsalltag teilnehmen. Das Eingangsverfahren von ca. 3 Monaten und der Berufsbildungsbereich von bis zu 24 Monaten, beinhalten individuelle Förderung des einzelnen Menschen.

Oft müssen sie ganz banale Dinge, wie z.B. pünktlich zur Arbeit erscheinen, längere Zeit an einer Arbeit dranzubleiben, mit mehreren Menschen zusammenzuarbeiten, erlernen. Ihre Erkrankung kann plötzlich oder  schleichend auftreten und erfordert fast immer eine medikamentöse Behandlung.

Der Lebensraum Werkstatt soll dazu dienen, das diese Menschen gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können und ihnen eine Lebensqualität ermöglichen, die der Würde eines Menschen entspricht.

Nach einer kleinen Beköstigung und Beantworten vieler Fragen besichtigten wir die Werkstatt.Sie besteht aus verschiedenen bereichen z.B. Holzbearbeitung, Metallverarbeitung, Dienstleistung im Verwaltungs- und Bürobereich, Montage und Konfektionierung, Gartenbau, Großküche , Wäscherei und Näherei. Die Menschen sind dort in kleine Arbeitsgruppen mit 1-2 Betreuern eingeteilt.

Erfreulich ist das große sporttherapeutische Angebot der Werkstätten. Dort können die Menschen Basketball, Badminton und Fußball spielen. Auch finden gemeinsame Ausflüge und musikalische Veranstaltungen statt.

Da gerade in den letzten Wochen uns der Selbstmord von Nationaltorwart Robert Enke, der auch unter schweren Depressionen litt, in den Medien verfolgte, wünschen wir den betroffenen Menschen mehr Akzeptanz und das ihre Erkrankung kein Tabu-Thema mehr in der Öffentlichkeit ist.

Interessant  für uns war, das die Kirche hier präsent ist und sich für Menschen einsetzt die durch eine  Behinderung beeinträchtigt sind.

Pascal Neumann, Svenja Scherf, Larissa Becker, Lucas Jakoby , Alexander Becker, Theresa Thewes, Saskia Huwer und Katharina Rose

Kita  - Am Bach

Am Dienstag, den 10. November besuchten wir die integrative Kindertagesstätte der Lebenshilfe   „Am Bach „ in Trier.

Sie bietet in drei Gruppen eine Ganztagsbetreuung mit speziellem Konzept für Kinder im Alter von drei bis sieben Jahren. Zur Zeit besuchen 16 behinderte Kinder und 27 nicht behinderte Kinder die Kindertagesstätte.

Man geht davon aus, dass alle Kinder - mit und ohne Behinderung - die gleichen Bedürfnisse haben: die Wahrnehmung der Persönlichkeit, die Anerkennung ihrer Einzigartigkeit und die Entfaltung ihrer individuellen Fähigkeiten.

Der Entwicklungsstand jedes Kindes ist für sie Grundlage und Ausgangspunkt zur Förderung in den verschiedenen Entwicklungsbereichen.

Man versucht hier  eine Atmosphäre zu schaffen, in der Kinder mit und ohne Behinderung offen aufeinander zugehen können,  um dann mit-  und voneinander zu lernen.

Es gibt Einzel und Gruppentherapien. Für jedes Kind gibt es einen erstellten Förderplan.

Angeboten wird Krankengymnastik, Ergotherapie, Sprachtherapie, therapeutisches Reiten Psychomotorik und Schwimmen.

Hier arbeiten Erzieherinnen und Erzieher, Heilpädagogen , Ergotherapeuten und Physiotherapeuten.

Geleitet wird die Einrichtung von Frau Hiltrud Müllender

Leider konnten wir durch die Erkrankung einer Mitarbeiterin nicht ganz so lange bleiben , wie wir es geplant hatten, aber es war eine  interessante Zeit ,  die wir mit den  Kindern verbringen konnten.

Hannah Pauken,  Hanna Schneider,  Sarah Scharp und  Sophie Ambre

 

Altenheim St. Josef Schweich

 

Am Freitag, den 13. November 09 besuchten wir das Altenheim St. Josef in Schweich. Es liegt im Zentrum von Schweich und besteht  aus mehreren Gebäudekomplexen . Es   bietet Platz für  be­treu­ungs- und pflege­bedürftigen Menschen. Dafür stehen 138 Heimplätze sowie 12 Kurzzeit- und 12 Tagespflegeplätze zur Verfügung.  Ein abwechs­lungs­reiches Angebot an gesund­heitlichen, kulturellen und geselligen Ver­an­stal­tungen soll  für Bewegung und an­regende Begegnung sorgen. In den Ge­mein­schafts­räumen, der Bibliothek oder dem Veran­stal­tungs­saal ist Platz für eigene Ak­ti­vi­tä­ten, Austausch und Unterhaltung. Hier saßen wir nach einer kurzen Führung durchs Haus  mit einigen Senioren beim Mensch -ärgere –dich- nicht - Spiel zusammen . Uns hat es Spaß gemacht, wir hoffen den Senioren auch.

Philipp Wagner, Dominik Roth, Sebastian Pascaly und Philipp Paulus


Firmung

Gott sagt dir:

Du darfst dich für mich entscheiden,

du darfst deinen Weg gehen mit mir.

Ich stärke dich,

ich gebe dir Mut und Kraft.

Ich gebe dir meinen guten Geist.

Ich binde mich an dich,

ich will dein Freund sein.

So gehe deinen Weg

Mit  Zuversicht und Mut.

Vertraue mir aus ganzem Herzen,

verlass dich auf mich,

denn ich bin bei dir.

 

 

 

 

 

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